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  <description>RSS News by ez.omg.de</description>
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  <title>EZ RSS News</title>
  <dc:date>2007-09-20T00:00:00Z</dc:date>
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  <description>Frankfurt/Main (dpa) ­ Vor am Nachmittag anstehenden wichtigen US- Konjunkturdaten hat der Dax am Freitag nachgegeben. Gegen Mittag sank der Leitindex um 0,65 Prozent auf 6095 Punkte und fiel damit den dritten Tag in Folge.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der MDax verlor 0,57 Prozent auf 8358 Punkte, der TecDax fiel um 0,77 Prozent auf 766 Punkte. Anleger warten nun gespannt auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA, den Chicago Einkaufsmanager-Index und das Konsumklima der Uni Michigan.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Marktstratege der Helaba sagte: «Die Umsätze sind dünn und Investoren halten sich vor den BIP-Zahlen aus den USA erstmal zurück. Es wird befürchtet, dass die US-Wirtschaft schwächer wachsen wird als zuletzt - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.»&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach der Zahlenflut vom Vortag berichtete als einziger Dax-Konzern lediglich HeidelbergCement über das abgelaufene Quartal. Die Aktie des Baustoffherstellers war mit minus 4,97 Prozent auf 38,01 Euro schwächster Dax-Wert. Die Zahlen zum zweiten Quartal wurden von Händlern als «gemischt» bewertet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An der MDax-Spitze sprangen dagegen die Aktien des Flugzeug- und Rüstungskonzerns EADS um 2,96 Prozent auf 18,065 Euro hoch. Das Unternehmen bekräftigte nach einem Auftragsboom im ersten Halbjahr seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr. Die Prognosen für Aufträge, Umsatz und Rentabilität seien zudem angehoben worden, sagte ein Händler.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Dax gibt nach - Unsicherheit vor US-Daten</title>
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  <description>London (dpa) - Die erste Ehe des britischen Party-Girls Peaches Geldof währte nur sieben Monate. Diese Erfahrung hält die 21-Jährige allerdings nicht davon ab, es ein weiteres Mal versuchen zu wollen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie die «Sun» im Internet meldet, plant Peaches, im Januar kommenden Jahres den amerikanischen Horrorfilmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Eli Roth (38, «Cabin Fever») das Jawort zu geben. Sie ist erst seit März seine Freundin und inzwischen zu ihm nach Los Angeles gezogen. Ort der Trauung wird New York - auf einer Dachterrasse mit Blick über Manhattan. Zu den 50 Gästen, die das Paar einladen möchte, gehört auch der «Inglorious Basterds»-Regisseur Quentin Tarantino (47).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Peaches Geldof will schon wieder heiraten</title>
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  <description>London (dpa) - Der britische Schauspieler Daniel Radcliffe scheint seine Freiheit in vollen Zügen zu genießen, seit bei «Harry Potter» die letzte Klappe gefallen ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachdem er jahrelang wegen der Filmarbeit ein äußerst diszipliniertes Leben hatte führen müssen, ließ er es laut «Daily Mail» bei der Feier seines 21. Geburtstags richtig krachen, wenn auch nur in kleine Runde: Zusammen mit zwei Freunden begoss er sein neues Lebensjahr in Sankt Petersburg mit Wodka. Bevor er die Bar wieder verließ, soll er sichtlich betrunken gewesen sein, erzählen Beobachter des Trinkgelages.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Daniel Radcliffe feierte mit Wodka</title>
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  <description>Stuttgart (dpa) - Fußball-Nationalspieler Sami Khedira wechselt vom Bundesligisten VfB Stuttgart zu Real Madrid. Nach Bestehen der sportärztlichen Untersuchung werde der 23-Jährige beim spanischen Rekordmeister seinen neuen Vertrag unterschreiben, teilte der VfB mit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Ablöse für den Mittelfeldspieler, der in Stuttgart noch einen Kontrakt bis 30. Juni 2011 hatte, machte der Verein keine Angaben. Die Schwaben sollen jedoch rund 14 Millionen Euro erhalten. «Einen absoluten Führungsspieler und eine Identifikationsfigur wie Sami Khedira lässt man nur ungern ziehen», sagte der neue VfB- Sportdirektor Fredi Bobic. Aber er könne dessen Wunsch verstehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Perfekt: Khedira wechselt vom VfB zu Real Madrid</title>
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  <description>Heidelberg (dpa) - Die Geschäfte des Baustoffkonzerns HeidelbergCement laufen wieder. Nach einem verlustreichen Auftaktquartal zogen Umsatz und operatives Ergebnis im zweiten Jahresviertel vor allem dank boomender Schwellenländer deutlich an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem profitierte die erst jüngst in den Leitindex Dax aufgestiegene Gesellschaft wie auch der Konkurrent Lafarge aus Frankreich von dem milliardenschweren Konjunkturprogramm in den USA. &quot;Die Nachfrage nach unseren Baustoffen hat sich im zweiten Quartal deutlich verbessert&quot; sagte Unternehmenschef Bernd Scheifele am Freitag laut Mitteilung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für das laufende Geschäftsjahr peilt HeidelbergCement nach den schweren Umsatz- und Ergebniseinbrüchen im Krisenjahr 2009 wieder Zuwächse an. Dabei erwartet das Unternehmen weiterhin eine &quot;spürbare positive&quot; Geschäftsentwicklung in den Regionen Asien-Pazifik sowie Afrika-Mittelmeerraum. In Nordamerika wollen die Heidelberger im weiteren Jahresverlauf unter anderem von den Infrastrukturmaßnahmen in den USA profitieren. Die Aktie gab in der ersten Handelsstunde um 2,91 Prozent auf 38,86 Euro nach. Börsianer sprachen von gemischt ausgefallenen Zahlen. Während Umsatz und operatives Ergebnis über den Erwartungen der Analysten gelegen hatten, war der Gewinn unter dem Strich deutlich schwächer ausgefallen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz Zuwächsen im zweiten Quartal warnte Unternehmenschef Bernd Scheifele vor zu großer Euphorie: &quot;Es bestehen immer noch Unsicherheiten.&quot; Dabei verwies er auf die zum Teil anhaltend hohe Arbeitslosigkeit sowie die noch unklaren Auswirkung der Konsolidierung der staatlichen Haushalte auf die Infrastrukturausgaben einzelner Länder. Den Sparkurs will er daher konsequent fortsetzen und in diesem Jahr weiterhin zusätzlich 300 Millionen Euro einsparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem bereits im Sommer 2008 aufgelegten Sparprogramm drückte HeidelbergCement im vergangenen Jahr die Kosten um mehr als 550 Millionen Euro. Ursprünglich waren 250 Millionen Euro geplant. So wurden konzernweit etwa 7.500 Arbeitsplätze abgebaut. Seit 2007 beschäftigt HeidelbergCement rund ein Viertel weniger Mitarbeiter. Ende Juni zählte das Unternehmen weltweit 53.572 Mitarbeiter, im Vorjahreszeitraum waren es noch 56.811.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben den Sparzielen setzt der HeidelbergCement-Chef auch auf den Ausbau seines Geschäfts. So will Scheifele vor allem die Zement-Kapazitäten in Asien, Afrika und Osteuropa aufstocken. 2012 soll die Kapazität nach früheren Angaben in den Ländern um 20 Millionen Tonnen erhöht werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Umsatz kletterte von April bis Juni um 9,5 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Der operative Gewinn wuchs um 10,4 Prozent auf 492 Millionen Euro. Im Auftaktquartal hatte der Baustoffkonzern wegen des strengen Winters in Europa und Nordamerika einen operativen Verlust von 18 Millionen Euro geschrieben. Unter dem Strich ging der Gewinn nach Minderheiten aufgrund von Restrukturierungs- und Refinanzierungskosten auf 120 Millionen Euro zurück, nach 333 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im Vorjahreszeitraum hatte HeidelbergCement zudem von einem positiven Sondereffekt aufgrund eines Anteilsverkaufs profitiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Schwellenländer bringen HeidelbergCement in Schwung</title>
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  <description>Berlin (dpa) - Zehn Jahre nach der Versteigerung von Frequenzen für das UMTS-Mobilfunknetz erwartet Vodafone, dass diese Technik auch nach der geplanten Einführung eines noch schnelleren Standards weiter Bestand haben wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit «Long Term Evolution» (LTE) werde das Internet für alle und in der Fläche Realität, erklärte der Deutschland-Chef von Vodafone, Fritz Joussen. Aber «UMTS und LTE ergänzen sich». LTE verspricht Download-Geschwindigkeiten bis 300 Megabit pro Sekunde - das ist rund 40 Mal so schnell wie mit dem UMTS-Turbo HSDPA. «Die Bandbreiten werden steigen und unser Leben durchweg mobil in der Kommunikation», erklärte Joussen. «Dafür rüsten wir uns - mit neuen Frequenzen und der nächsten Hightech-Technologie.» Die ersten LTE-Netze sollen bis Ende des Jahres verfügbar sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 31. Juli 2000 begann in Mainz die Versteigerung der verfügbaren UMTS-Frequenzen. Nach fast dreiwöchigem Poker sicherten sich sechs Unternehmen die Lizenz für die mit großen Hoffnungen verbundene Zukunftstechnik - für umgerechnet rund 50 Milliarden Euro. Bis heute sind in Deutschland vier Anbieter übrig geblieben: Die Deutsche Telekom, Vodafone, E-Plus und O2. Bei der Versteigerung der für LTE geeigneten Freqeunzen gaben die deutschen Netzbetreiber im Mai gerade mal 4,4 Milliarden Euro aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Frequenzen sind unser Rohstoff», antwortete Joussen auf die Frage, ob die Ersteigerung der UMTS-Frequenzen die Erwartungen erfüllt habe. «Mit UMTS wurde das Telefon zum Smartphone, das Internet mobil.» Inzwischen lieferten die mobilen Datendienste einen Beitrag von mehr als einer Milliarde Euro zum Jahresumsatz von Vodafone in Deutschland, bei zweistelligen Wachstumsraten im Jahr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Vodafone erwartet Nebeneinander von UMTS und LTE</title>
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  <description>München (dpa) - Ein Abschied von Mario Gomez ist nicht ausgeschlossen, aber Torjäger Edin Dzeko vom VfL Wolfsburg ist beim FC Bayern München kein Thema. «Wir kaufen keinen Stürmer», wies Trainer Louis van Gaal in München die Spekulationen über eine Verpflichtung des Bosniers zurück.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen ist der Coach des deutschen Fußball-Rekordmeisters nicht abgeneigt, einen Angreifer abzugeben. «Wir haben vier Stürmer, das sind zwei zu viel. Das habe ich immer gesagt», erklärte der Niederländer: «Meine Erfahrung ist: Wenn Spieler gerne weg wollen, ist es besser, wenn sie gehen.»&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Dzeko kein Thema für Bayern-Trainer van Gaal</title>
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 <item rdf:about="http://ez.omg.de/index.php?id=20&amp;nid=151056">
  <description>Hamburg (dpa) - Ein entlassener Sex-Täter musste nach Protesten von Anwohnern in Hamburg erneut umziehen. Es ist bereits die dritte Wohnung, in der der 53-Jährige seit seiner Ankunft in der Hansestadt vor mehr als einer Woche lebt. Wo der Mann jetzt wohnt, geben die Behörden aus Datenschutzgründen nicht bekannt. Der Schwerverbrecher wird von der Polizei rund um die Uhr bewacht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Entlassener Sex-Täter erneut umgezogen</title>
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  <description>Köln (dpa) - Fast eine Woche nach der Loveparade-Katastrophe liegen laut Polizei noch immer 25 Verletzte in Krankenhäusern. Wie schwer die Verletzungen sind ist unklar. Die Duisburger Staatsanwaltschaft ermittelt währenddessen weiterhin gegen unbekannt. Daran werde sich erst etwas ändern, wenn eine bestimmte Person für die Katastrophe verantwortlich gemacht werden könne, sagt Behördensprecher Rolf Haferkamp. Die Polizei hat 60 Beamte eingesetzt, die unter Leitung der Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung ermitteln.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Noch immer 25 Loveparade-Verletzte in Klinik</title>
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 <item rdf:about="http://ez.omg.de/index.php?id=20&amp;nid=151054">
  <description>Karlsruhe (dpa) - Der bislang atomlastige Stromkonzern EnBW will von September an bundesweit eine neue Ökostrom-Marke anbieten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Freitag in Karlsruhe einen entsprechenden Bericht der «Financial Times Deutschland». Unter dem Label «Naturenergie Plus» will das drittgrößte deutsche Energieunternehmen vor allem Strom aus seinen Wasserkraftwerken in Südbaden verkaufen. Neben der Stromtochter Yello ist das neue Ökostrom-Angebot die zweite bundesweite Marke des ansonsten eher auf Baden-Württemberg konzentrierten Versorgers. Die gestiegene Energienachfrage infolge des Aufschwungs brachte der EnBW im ersten Halbjahr ein Umsatz- und Gewinnplus ein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der reine Stromabsatz (ohne Handel) sank leicht, vor allem wegen des Verkaufs der Energieholding Geso. Auch der Gasabsatz sank unter anderem deshalb um zwölf Prozent auf 32,5 Milliarden Kilowattstunden. Insgesamt legte der Stromabsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert aber um 28,5 Prozent auf 74,4 Milliarden Kilowattstunden zu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das um den Verkauf von Geso bereinigte Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern stieg um neun Prozent auf 1,15 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss erhöhte sich um neun Prozent auf 696,5 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Umsatz lag bei 8,95 Milliarden Euro (plus zehn Prozent).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für das Gesamtjahr rechnet die EnBW mit einem leicht positiven Ergebnis. Allerdings sieht Konzernchef Hans-Peter Villis für die Zukunft «nicht unerhebliche energiepolitische Risiken». Allein die von der Bundesregierung geplante Besteuerung von Brennelementen in Atomkraftwerken würde die EnBW seinen Angaben zufolge mit bis zu 700 Millionen Euro jährlich belasten. Damit könne ein wirtschaftlicher Betrieb der Atommeiler «perspektivisch gefährdet sein». In einem jetzt bekanntgewordenen Positionspapier droht die EnBW wegen der geplanten Brennelementesteuer auch mit dem Abbau von Arbeitsplätzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum 30. Juni beschäftigte die EnBW 19 972 Mitarbeiter (Ende Juni 2009: 20 809). Größte Aktionäre sind der französische Stromkonzern Electricité de France (EdF) und der Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) mit jeweils 45,01 Prozent.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>EnBW plant Ökostrom-Marke und legt beim Gewinn zu</title>
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 <item rdf:about="http://ez.omg.de/index.php?id=20&amp;nid=151053">
  <description>Frankfurt (dpa-) Vor wichtigen anstehenden US-Konjunkturdaten hat der Dax an seine Vortagsverluste angeknüpft. Gegen Mittag sank der Leitindex um 0,65 Prozent auf 6.094,52 Punkte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der MDax verlor 0,57 Prozent auf 8.357,70 Punkte und der TecDax fiel um 0,77 Prozent auf 765,70 Punkte. Gebannt warten Anleger auf die am Nachmittag anstehenden US-Konjunkturdaten, hieß es. Auf der Agenda stehen das Bruttoinlandsprodukt (BIP), der Chicago Einkaufsmanager-Index und das Konsumklima der Uni Michigan.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Marktstratege der Helaba sagte: &quot;Die Umsätze sind dünn und Investoren halten sich vor BIP-Zahlen aus den USA erstmal zurück. Es wird befürchtet, dass die US-Wirtschaft schwächer wachsen wird als zuletzt - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Trotz guter Unternehmenszahlen tendieren Investoren daher eher zum Verkauf von Aktien.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachdem am Donnerstag eine Flut an Unternehmenszahlen den Markt überschwemmt hatte, berichtete an diesem Morgen als einziger Dax-Konzern lediglich HeidelbergCement über das abgelaufene Quartal. Im MDax stehen EADS, ElringKlinger, die Gea Group und Wacker Chemie mit Zahlen im Blick.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Aktie des Baustoffe-Herstellers HeidelbergCement war mit minus 4,97 Prozent auf 38,01 Euro schwächster Dax-Wert. Die Zahlen zum zweiten Quartal wurden von Händlern als &quot;gemischt&quot; bewertet. &quot;Umsatz und operatives Ergebnis überzeugten, doch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern und das Nachsteuerergebnis enttäuschten&quot;, urteilte einer von ihnen. WestLB-Analyst Ralf Dörper schrieb in einer Studie, dass nach den Ergebnissen der Konkurrenten Cemex und Cementir die Zahlen keine Überraschung mehr gewesen seien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An der MDax-Spitze sprangen dagegen die Aktien des Flugzeug- und Rüstungskonzerns EADS um 2,96 Prozent auf 18,065 Euro hoch. Das Unternehmen bekräftigte nach einem Auftragsboom im ersten Halbjahr seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr. Die Prognosen für Aufträge, Umsatz, Rentabilität und freien Cash Flow seien zudem angehoben worden, betonte ein Händler.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Maschinenbau-Konzern Gea verwiesen Börsianer für die Aktienverluste von 2,79 Prozent vor allem auf Enttäuschungen auf der Ergebnisseite im zweiten Quartal. Gea profitierte zwar besonders von der wachsenden Nachfrage in Asien und legte bei Auftragseingang und Umsatz etwas stärker als erwartet zu, der operative Gewinn und der Überschuss blieben allerdings darunter. Der Ausblick wurde bestätigt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz positiver Kommentare von Händlern auf die Quartalszahlen des Halbleiter-Zulieferers und Chemiekonzerns Wacker Chemie gaben dessen Aktien um 3,84 Prozent auf 125,65 Euro nach. Das Unternehmen hatte nach einem Umsatz- und Gewinnschub im abgelaufenen Jahresviertel seine Prognosen für das Gesamtjahr hochgeschraubt. Kaum besser erging es den Anteilsscheinen von ElringKlinger , die um etwas mehr als ein Prozent nachgaben. Der Autozulieferer hatte nach einem starken zweiten Quartal ebenfalls seine Jahresprognosen angehoben. Am Markt wurde von Gewinnmitnahmen gesprochen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Dax etwas schwächer, gebannter Blick auf US-Daten</title>
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 <item rdf:about="http://ez.omg.de/index.php?id=20&amp;nid=151052">
  <description>Kabul (dpa) - Bei Anschlägen in Afghanistan sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen, darunter drei ausländische Soldaten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie die Internationale Schutztruppe ISAF am Freitag mitteilte, kamen die Sicherheitskräfte am Vortag bei der Explosion von Sprengsätzen im Süden des Landes ums Leben. Einzelheiten wurden nicht bekannt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mindestens sechs afghanische Zivilisten starben nach ISAF-Angaben bei einem Angriff von radikal-islamischen Aufständischen in der südöstlichen Provinz Ghasni. Sieben weitere Afghanen seien bei Anschlägen in den Provinzen Ghasni, Paktia und Kandahar getötet worden. Auch diese Zwischenfälle ereigneten sich am Donnerstag.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Zahl der in Afghanistan getöteten NATO-Soldaten ist in den vergangen Monaten stark gestiegen. Laut der Zählung des unabhängigen Internetdienstes icasualties.org verloren seit Jahresbeginn etwa 405 ausländische Soldaten ihr Leben. Im ersten Halbjahr 2010 starben nach Angaben von Menschenrechtlern zudem 1074 Zivilisten in dem Konflikt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>16 Tote bei Anschlägen in Afghanistan</title>
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 <item rdf:about="http://ez.omg.de/index.php?id=20&amp;nid=151051">
  <description>Ingolstadt (dpa) - Audi fährt weiter auf Rekordkurs. Nach einer Delle im Krisenjahr 2009 will die VW-Tochter in diesem Jahr wieder mehr als eine Million Autos verkaufen und damit einen Absatzrekord aufstellen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Wir wollen die Auslieferungen an die Kunden im laufenden Jahr auf mehr als 1 080 000 steigern», bekräftigte Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer die Pläne des Premiumherstellers in Ingolstadt. Audi profitiert besonders von der weltweit wachsenden Nachfrage nach Luxusautos.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Verglichen mit 2009 wäre die angepeilte Steigerung ein Plus um knapp 14 Prozent. Im Jahr zuvor hatten die Ingolstädter erstmals die Millionenmarke übertroffen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch finanziell läuft es für den Konzern derzeit ausgesprochen gut. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres legte Audi kräftig zu und trug mit einem operativen Ergebnis von 1,3 Milliarden Euro den größten Batzen zum glänzenden Gewinn der Wolfsburger Mutter bei. Diese Zahl wuchs verglichen mit dem krisenbedingt schwächeren ersten Halbjahr 2009 um fast 62 Prozent.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den Umsatz steigerte Audi zwischen Januar und Juni kräftig um gut ein Fünftel auf 17,6 Milliarden Euro, nach 14,5 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Die Zahlen waren seit der Veröffentlichung des VW- Halbjahresberichts am Donnerstag bekannt. Unter dem Strich steht für das erste Halbjahr ein Gewinn von 994 Millionen Euro, nach 697 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Große Erwartungen setzt Audi vor allem in die boomenden Automärkte in Asien, allen voran China: Hier rangieren die Ingolstädter dank des langen Engagements von Volkswagen deutlich vor den deutschen Konkurrenten Daimler und BMW. Aber auch in den USA will die VW- Tochter in den kommenden Monaten Gas geben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Deutschland ging die Zahl der verkauften Autos in den ersten sechs Monaten allerdings um 5,1 Prozent auf rund 108 000 Fahrzeuge zurück.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Halbjahresbericht Audi&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Audi peilt Rekordjahr an</title>
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  <description>Budapest (dpa) - Sebastian Vettel und Mark Webber haben im ersten Formel-1-Training zum Großen Preis von Ungarn die Konkurrenz abgehängt. Das Red-Bull-Duo lag auf dem Hungaroring nahe Budapest rund eine Sekunde vor dem ersten Verfolger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vettel drehte in 1:20,976, Minuten die schnellste Runde der Auftakteinheit auf dem 4,381 Kilometer langen Kurs. Der Australier Webber hatte als Zweiter 0,130 Sekunden Rückstand. Dritter wurde Renault-Fahrer Robert Kubica vor Titelverteidiger Jenson Button im McLaren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mercedes-Pilot Nico Rosberg belegte den achten Rang, direkt vor seinem Silberpfeil-Kollegen Michael Schumacher. Dahinter folgten Nico Hülkenberg im Williams und Adrian Sutil im Force India. WM- Spitzenreiter Lewis Hamilton musste sich mit Rang 18 begnügen. Der Virgin-Fahrer Timo Glock landete auf Platz 21.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor dem zwölften von 19 Saisonrennen führt McLaren-Pilot Hamilton die Weltmeisterschaft mit 157 Punkten an, Zweiter ist sein Teamgefährte Button mit 143 Zählern. Vettel liegt hinter dem punktgleichen Webber mit 136 Zählern auf Rang vier und hat als einziger der sechs deutschen Fahrer noch realistische Titelchancen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Vettel und Webber dominieren Ungarn-Training</title>
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  <description>Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle macht sich für die Anwerbung ausländischer Fachkräfte stark. Das Thema stehe bei ihm ganz oben auf der Agenda, sagte Brüderle dem «Handelsblatt».&lt;br&gt;&lt;br&gt;Er plane für die nächsten Monate eine Fachkräfte- Initiative. Neben der Reduzierung von Einkommensschwellen hält der FDP-Politiker auch ein Begrüßungsgeld der Wirtschaft für Gastarbeiter für möglich. Bundesbildungsministerin Annette Schavan hatte sich ebenfalls für die verstärkte Anwerbung ausländischer Fachkräfte ausgesprochen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Brüderle will Lock-Prämie für ausländische Fachkräfte</title>
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